Stationäre Vorsorge und Rehabilitation

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Tipps vom Therapeutenteam der Kliniken

Gesunder Schlaf stärkt die Körperabwehr Im Schlaf regenerieren sich Körper und Geist. Wer unter Schlafmangel leidet, ist am nächsten Tag unkonzentriert, weniger leistungsfähig und auf Dauer anfälliger für Erkrankungen.

Mit den folgenden Tipps möchten unsere Therapeuten Sie dabei unterstützen, mögliche Schlafräuber zu identifizieren und auszuschalten:

Kein Koffein am späten Nachmittag

So beliebt diese Muntermacher, wie Kaffee. Grüner Tee und andere koffeinhaltige Getränke auch sind. Sie können das Einschlafen erheblich erschweren. Insbesondere die beliebte Tasse Kaffee am Nachmittag kann dazu führen, dass am Abend noch zu viel Koffein im Körper steckt.

Tipp: Hinterfragen und reduzieren Sie bei Schlafproblemen daher den Konsum koffeinhaltiger Getränke.

Mehr Bewegung am Tag

Divrse Studien konnten zeigen, dass Menschen, die regelmäßig sportlich aktiv sind, einen besseren Schlaf haben. Andererseits gilt: Wenn man sich nach einem langen Arbeitstag im Büro oft ermattet fühlt, ist de facto zwar der Geist müde - nicht unbedingt jedoch der Körper. Regelmäßige Bewegung am Tag ist somit ein hervorragendes Schlafmittel.

Tipp: Am Abend jedoch sollten Sie es ruhiger angehen lassen. Sonst sind Sie unter Umständen zu aufgekratzt, um schnell in den Schlaf zu finden. Ein gemütlicher Spaziergang ist aber auch zu vorgerückter Stunde in Ordnung.

Rituale für die Nachtruhe

Oft hilft es auch, sich am Abend mit einem bestimmten Ritual ganz bewusst in eine Einschlaf-Stimmung zu versetzen. Das kann eine Tasse Kräutertee sein, das Hören von entspannender Musik oder einfach nur stilles Lesen bei moderatem Licht.

Tipp: Finden Sie Ihr persönliches Einschlafritual!

Stress hinter sich lassen

Viele Einschlafprobleme lassen sich auch dadurch erklären, dass man den Alltagsstress mit ins Bett nimmt. Egal ob schwierige Situationen im Beruf oder im Privatleben. Es kommt häufig vor, dass sich Gedanken an solche Herausforderungen einstellen, wenn man versucht, zur Ruhe zu kommen.

Tipp: Entspannungstechniken können weiter helfen. Yoga, Tai-Chi, autogenes Training oder auch progressive Muskelentspannung bringen den Körper - und damit indirekt auch den Geist - zur Ruhe.

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